Beiträge vom Februar, 2010

Diese Diät…

Freitag, 26. Februar 2010 17:21

Die Nacht ist rau und einsam
ein Magen knurrt erlaucht
es ruht an meinem Steißbein
dein Magen, schlaff wie Schlauch

Der Luchs lugt durch die Felder
wie ferne ist der Freund
kurzsichtig glänzen Sterne
dein leerer Magen weint

Ich breche dir ein Knäcke
sehr kalorienleer
und flüstre deinen Därmen
diätet nimmermehr

(Rosaa an Detlev v. Liliencron)

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Diese Wortschöpfungen…

Montag, 22. Februar 2010 18:28

1. Mehrfachabspielplatz
2. Grundversorgung im Gesamtpaket
3. Der Befreiungstatbestand muss gegeben sein

rissen mich am Samstag während der Fahrt zu IKEA aus meiner  Dösigkeit.

(Mein Mann und ich hatten nämlich seufzend beschlossen, dass wir dringend zu IKEA müssten; obwohl IKEA am Samstag wieder total überfüllt sein würde, die Schlangen vor den Kassen endlos…
Aber, wir brauchen unbedingt anständige Türdämpfer für die Küchenschränke! Unser wirklich liebenswürdige Nachbar hatte nämlich schon vor Wochen lächelnd – so ganz nebenbei geäussert, dass ihn die lauten Knalle aus unserer Küche eigentlich ü-ü-überhaupt nicht stören würden…”).

Im Autoradio auf WDR5  war eine reichlich verquaste Diskussion unter Fachleuten zugange. Thema: Die steigende Unlust, Rundfunk- und Fernsehgebühren zu bezahlen.

… die privaten Sender peilen mit ihren Programmen hauptsächlich die werberelevante Zielgruppe der 14- bis 49-jährigen an, die Ü-49, also die alten Fuffziger, die Kukidents mögen gefälligst bei den Öffentlich-Rechtlichen in die Röhre gucken. Das wäre schändlich, das wäre beschämend, unvorstellbar, aber wahr – ein unmenschlicher Rundfunkdarwinismus… und so weiter.

Während des eineinhalbstündigen vergeblichen Rumirrens  auf der Suche nach den dämlichen Türdämpfern für die Küchenschränke  wurde mir geholfen. In folgenden Sätzen wurden mir die Wortschöpfungen durch ebenfalls verzweifelt herumirrende  IKEA-Besucher gedeutet.

Mehrfachabspielplatz: “Will abba nicht ins Småland, Bälle doof, Kinder doof, Tante doof!”
Grundversorgung im Gesamtpaket: “Jupp, leg diese verdammten Türgriffe sofort zurück. Wozu heute die teuren Türgriffe kaufen, wenn die Schränke noch nicht mal geliefert wurden!”

Und der Befreiungstatbestand? Na, der ist doch gegeben.
Nächsten Samstag schrauben wir die knallenden Küchenschranktüren ab, fahren danach zur Erholung ins  Småland und danach? Da gucken wir  RTL2 – in Zimmerlautstärke und lassen es krachen – mit Leksands…

und auf Montag, um  21.00 Uhr , 3-SAT, freue ich mich.

Auf Gabriel Byrne In treatment… :>

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Diese Küsse…

Donnerstag, 18. Februar 2010 22:56

… eine liebe Freundin photographiert so seelenvoll, ich bin jeden Tag wieder erfreut, begeistert, wie sie auf feinste Art mit einem Photo eine ganze Geschichte erzählt. Heute war es ein Paar, das sich selbstvergessen in einer Menschenmenge küsst.

Copyright by Beate Goralczyk

©Beate Goralczyk

Den populären Kuss von Alfred Eisenstaedt kennen wohl viele von uns. Ein Matrose, der 1945 sein Mädel innig küsst.

Karneval bzw. Fasching sind  vorbei, für manche hat die Fastenzeit begonnen. Manche verzichten auf gewisse Angewohnheiten – das Küssen möge bleiben…

;D

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Diese Telefonanrufe…

Montag, 15. Februar 2010 19:44

… bon jour, hier ist “Le Club des Créateurs de Beauté, Paris, Abteilung Kundenservice, mein Name ist René Dupont, bon jour, Madame Rosaa, Sie sind nun schon so lange treue Kundin, ich will nicht stören, Sie haben doch einen Moment Zeit für mich, jaaa?” (Charmant, jedoch mit unterdrückter Warnung “SIE HABEN JETZT ZEIT, SIE LEGEN NICHT AUF)!

“Nein, ich habe keine Zeit, Sie wollen mir doch nicht etwa irgendwelche Zeitschriftenabos andrehen, Herr du Peaux”? (Betont charmant, jedoch mit knurrender Warnung WEHE, SIE ENTPUPPEN SICH ALS EINER DIESER WINDIGEN LESEMAPPENFRITZEN).

“Da sagen Sie was Madame, eigentlich will ich das nicht, ähm – also eher nicht; ich wollte Sie lediglich als treue, alte Kundin…

(Alt! Sieht der mich durch die Leitung, sieht der, dass ich wegen einer bescheuerten Erkältung den grauen, sehr alt machenden Wollschal um den Hals und den Oberkörper gewickelt habe und heute wie mindestens achtzig aussehe)?
… fragen, ob Sie mit unseren Kosmetikpräparaten zufrieden sind? (Bekümmerte, abwartende Stimme).

“Bin zufrieden, ja ich bin zufrieden, ich habe doch nicht reklamiert.”

“Madame Rosaa, wie schön zu hören, dass Ihnen unsere Produkte zusagen, (René de Peaux räuspert sich) es ist Ihnen doch bekannt, Madame, dass Le Club des Créateurs de Beauté seit neuestem der Bertelsmann-Gruppe angeschlossen ist?”

(Bertelsmann? Ach so, der olle, kleine dicke Bertelsmann mit seiner Maria Furtwängler, mit ihrem Dauergrinsen, die schmiert sich garantiert keine Versandkosmetik vom Club ins Gesicht… Quatsch, die hagere Blondine  ist mit dem BURDA verheiratet, Bertelsmann , Burda, das ist doch alles ein Gesockse. Wenn dieser Typ noch einmal Madame zu mir sagt, knall ich den Hörer auf, von wegen Madame = madamig, feiere ich etwa morgen meinen Achtzigsten)?

“Nein, Monsieur, wie war noch mal Ihr Name? Es ist mir völlig egal, wen Bertelsmann noch in seine GRUPPE nimmt!” (Wickle energisch den alt machenden Wollschal von meinem Hals, mir ist heiß, bestimmt fiebre ich).

“Ach, Madame, (Monsieur hustet anhaltend! Monsieur soll mich bloß nicht anstecken, Quatsch, ich bin völlig neben der Rolle, ich bin ja schon krank!) mein Name ist René Dupont und ich wollte…”

“So sagen Sie endlich, was Sie eigentlich von mir wollen, BITTE, Monsieur du Peaux, mir ist heute überhaupt nicht nach Plauderei! (Wirble den Wollschal seitlich im Kreis, treffe meinen schlafenden, alten Hund; dieser fährt erschrocken hoch, jault, wirbelt sich bekümmert seine Schlappohren um den Kopf).

“Die Bertelsmann-Gruppe vertreibt ja bekanntermaßen die verschiedensten Zeitungen und Illustrier…” (beklommen gemurmelt)

“DAS WEISS ICH!”  (Reuig tätschle ich nebenbei meinen verstörten Hund, murmle “Feiner Junge, guter Junge, du bist mein Bester…)

“Wie bitte, was sagten Sie eben? … also Madame, Sie lesen doch sicher die eine oder andere Zeitung oder auch Illustrierte  und wäre es nicht äusserst bequem, wenn Sie die regelmäßig ganz bequem in Ihrem Briefkas….?”

“Aha, ich wusste es, Sie wollen mir ein Abo andrehen, nein, nein, NEIN, ich lege jetzt auf!”
(Doppelräuspern) “Darf ich zum Abschluss fragen, was Sie so lesen, Sie lesen doch? (Monsieur du Peaux flüstert!).

“Klar lese ich, ich lese viel, mal lese ich dieses, dann wieder jenes, manchmal ein Buch, dann wieder nicht (ich rede wie Loriot!) und ich brauche und will weder ein Abo, noch eine bescheuerte Prämienuhr, die nach einer Woche kaputt ist, und schon gar keinen witzigen Kaffeebecher. Womöglich noch mit dem dicken Burda drauf”.

(Schweigen in der Leitung, der hat einfach aufgelegt, was ist über mich gekommen, warum schreie ich den armen René so an, der muss doch auch über die Runden kommen, er arbeitet trotz Bronchitis, vielleicht ist er verschuldet, hat Kleinkinder mit Masern, vielleicht ist er sogar blind, kann deswegen nur diesen miesen Telefonjob machen, vielleicht hat er bereits gesalzene Abmahnungen  vom lachenden Vagabunden, dem Bertelsmann bekommen. Ich habe Fieber, Fred Bertelmann ohne ‚s’ – singt, oder ist der schon … hat der schon ausgesungen)?

“Also, Sie haben meine große Bewunderung, Herr du Peaux. Sie Ärmster, was haben Sie für einen Sch… schwierigen Job, ständig werden Sie abgewimmelt,  grob abgeschmettert, das ist ja die Hölle, dieser Erfolgsdruck, das ist Stress hoch vier! Ich – ICH hätte dazu nicht die Nerven -  ganz viel Erfolg bei den nächsten Anrufen, ja?”

(René gluckst, räuspert sich, lacht lauter, verschluckt sich)
“Aber es macht mir doch Freude – Riesenfreude und ich empfinde keinerlei Druck bei meiner Arbeit. Für mich gibt es nichts Schöneres, als total entspannt mit netten und vor allem solch humorvollen  Menschen wie zum Beispiel Sie es sind, liebe Madame Rosaa, ein wenig am Telefon zu plaudern…”

“Ach, nein wirklich?
Wenn das sooo ist (ich wiehere hysterisch) freut mich das, bitte grüßen Sie Ihre Gruppe von mir. Au revoir…”

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Diese Rheinländer…

Montag, 8. Februar 2010 22:21

ich komme aus Süddeutschland und bin eine Zugereiste obwohl ich bereits ziemlich lange im Rheinland lebe.

Die ernsten Schwaben lieben den rheinischen Karneval, gucken bei einem oder zwei Viertele gerne den Rosenmontagszug von Köln oder Düsseldorf und seufzen verschämt, mit einer gewissen brüderlich-verbundenen  Nachsichtigkeit  “ja, ja, so send se halt – dui Rheiländer, dui hend des im Bluat, dui müssed des einfach, des  send halt dui Rheiländer mit ihrem leichte Bluat”.

So ein leichtes Blut haben die Rheinländer m.E. nach nicht, deren Karnevalslieder enden doch irgendwie immer im Traurigen. Der neueste Karnevalsschlager – auf WDR-4  schon kurz vor Weihnachten gehört ist, von den Bläck Fööss. He deit et wih un do deit et wih

Das Loreley-Lied “Ich weiß nicht, was soll es bedeuten, dass ich so traurig bin” zeugt auch nicht von ausgelassener Fröhlichkeit…

Der Schwabe an sich hat Fasching, der dauert zwei Tage – und gut ist, man will  die Narretei bloß nicht gleich stark übertreiben! Da wird beispielsweise in Rottweil der Narrensprung im frühen Morgengrauen mit furchterregenden Masken gefeiert, “Narri-Norro” wird etwas verhalten intoniert, darob weinen erschreckte  Kleinkinder, die daraufhin vom Papa tröstend auf den Arm genommen werden. Der Papa ist aus sich heraus gegangen, der schwäbische Papa hat sich sogar eine verwegene, rote Pappnase aufgesetzt – und die Mama wagte pinkfarbigen Glitzer  für € 1,99 von DM auf den verfrorenen Wangen…

Der große Stuttgarter Umzug findet auch nicht regelmäßig statt, die Schwaben sind bescheiden und bedächtig. “Ha-no, mir schmeisset doch net onsere sauer verdiente Bonbole so eifach im Unverstand unters Volk. Und was da älles passiere könnt, wenn mer Pikkolofläschle und Schoklad wie die Kölner schmeissa dätet – wer haftet dann, wenn die jemand an sein Schädel kriegt?”

Die Schwaben warfen vor einigen Jahren überraschend großzügig ihre Schokoladenweihnachtsmännere von den großen Festwagen unter die staunenden Zuschauer. Gaanz langsam, so alle 200 – 300 Meter; das Haltbarkeitsdatum soll  schon weit überschritten gewesen sein. Aber der Gedanke des Schenkens wäre ja  bekanntlich die Hauptsache, gell?

Was schätze ich mich glücklich,  dass ich als Schwäbin im Rheinland lebe und überhaupt nicht sentimental bin… bis auf Ming eetste Fründin

P.S.: Wie traurig ist das denn “…un et Kättche fuhr mem Mattes em Auto un leet mich janz einfach em Stech”! Das wird doch nicht etwa die Winterdepression sein, die  in den späten Herbstmonaten beginnt und gleich nach Rosenmontag zu Ende ist?   ;>

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Dieser Einkauf…

Donnerstag, 4. Februar 2010 22:28

… erst Radieschen, dann … vielleicht Ackersalat oder Kopfsalat. Lieber nicht, die Nachrichten sagen, daß Kopfsalat, Rucola und Endiviensalat aus bestimmten Ländern ziemlich schwerbelastet sind. Die Nachrichten gehen mir auf den Keks, immer denken die sich was Neues aus. Mal wird vor Spinat gewarnt, dann vor Kampfhunden, dann vor falschen Krankenkassen, dann vor Goldanlagen…

Also – noch zwei riesige Orangen, die sich ganz weich anfühlten und oben einen ausgeprägten Knubbel hatten. Wohl eine neue Sorte, griff dazu noch ganz bewusst zu einem Bündel Bio-Bananen.

Es waren keine Chiquiti-itas von Lowell George.

Stunden später denke ich an mein Verhältnis zu neuen Nachrichten bzw. Bio-Bananen, und summe leise ” Rosarita I laid on your beach dreaming … cheek to cheek”.

Der Februar ist ein Monat, in dem man  cheek to cheek tanzen sollte…

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Dieser Bundestrainer…

Mittwoch, 3. Februar 2010 20:57

… der Joachim Löw, Jogi genannt, wird heute fünfzig und will anscheinend ein grosses Ballyhoo vermeiden und nur im engen Kreis feiern.  (Ballyhoo? Noch nie gehört, also Wikipedia sagt: Ballyhoo ist Hemiramphus brasiliensis, ein Fisch aus der Familie der Halbschnäbler, bzw. eine marktschreierische Werbung,  die vor allem das Ziel verfolgt, den Preis für ein Produkt auf dem Markt hochzutreiben). Na ja, jetzt weiß ich das auch.

Herr Löw hat nach Angaben eines Freundes und Mitspieler in früheren gemeinsamen Fußballspielerjahren sogar den Weg zum Training und zurück “mit dem Ball am Fuß” zurückgelegt. Das ist ein Ding! Ob wohl Herrn Löw’s Mama dazu beitrug, dass er immer so gut auf seinen Ball aufpasste?

Vielleicht rief sie ihm ja vom Küchenfenster aus in den Hof, in dem er Fußball spielte liebevoll-streng  zu: “Schääätzle, Joooogile” -

wo ist der Ball?
Suche sofort den Ball!
Du sollst den Ball suchen!
Such den Ball!
Ohne Ball brauchst du nicht oben zu kommen
Du sollst den Ball suchen! hab ich dir gesagt dort links
in der Ecke.
Wo ist der Ball?
Der weiß nicht, wo links und wo rechts ist.
Komm ja nicht oben ohne den Ball! du
Sollst sofort den Ball suchen!
Hab ich dir gesagt. Wenn du den Ball nicht suchst
Brauchst du nicht oben zu kommen.
Du sollst oben kommen sofort mit dem Ball
Hab ich dir gesagt! wo ist der Ball
Suche sofort den Ball du kriegst Dresche
Wenn du oben kommst ohne den Ball
Komm sofort oben du sollst
Den Ball suchen hab ich dir gesagt!”

- Hofgeschrei von Karl Mickel, 1935 – 2000 -

Ich gratuliere Herrn Löw, wünsche ihm, daß der Ball immer ganz mit ihm sei  und bedanke mich aus der Ferne bei ihm, daß er mich daran erinnert hat, wieder mal “Badisches Schäufele” mit schmatzigem Kartoffelsalat  für meine Freunde zu kochen…


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Diese Vögel…

Dienstag, 2. Februar 2010 22:16

… verschmähen die am Balkon aufgehängten Meisenknödel. Deshalb besorgte ich heute einen Beutel Körnerfutter. Schleppte einen vereisten Gartenstuhl durch den Schnee, stieg drauf, stellte mich auf die Zehenspitzen, befüllte das Aldi-Vogelhäuschen für € 3,99, das an einer lindgrünen Geschenkschleife an einem Baumästchen baumelt ,  und summte dabei glücklich ” La Paloma”.

John Peel, Gott hab ihn selig, der Radio-DJ aus London spielte vor Jahren ein halbes Jahr lang einen La Paloma-Song in seiner legendären Sendung auf BBC . (Ich sammle diese CD’s – inzwischen sind es 6 Stück mit zum Teil wirklich skurrilen La Paloma Liedern). Hier ist der Trailer.

Vögel, plötzlich hatte ich einen gedanklichen Ohrwurm. Den Georg Kreisler, der Tauben im Park vergiften wollte -  meine Schwiegermutter, deren Lieblingslied eine Weile die drei weissen Tauben von der EAV war, und schließlich auch Ella Fitzgerald mit ihrem genialen Mockingbird .

Genug der Vogelmusik… aber da war ja noch Alfred Hitchcock mit seinen grusligen Vögeln. So befremdend, Vögel als aggressive Wesen! Etwas durcheinander eilte ich zum Spiegel, betrachtete meine mir vertrauten Krähenfüsse, meine kurzgeschnittenen Fingernägel – keine Krallen! und seufzte erleichtert. Alles wie immer…

Zog “Mister Aufziehvogel” von Haruki Murakami aus dem Bücherregal und las folgende Sätze:

“…Ich meine Mister Aufziehvogel, sagte May Kasahara. “Jeder kommt mit etwas anderem als Kern seiner Existenz zur Welt. Und dieses Etwas, dieses Ding, was immer es ist, ist dann so etwas wie die Wärmequelle, die jeden von innen her in Betrieb hält”.

Gut gesprochen May, Und das tut auch noch gut.

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