Beiträge vom April, 2010

Rosaa im Krankenhaus

Freitag, 30. April 2010 11:37

Der Mitringer schreibt:

Rosaa hatte einen Blinddarm – Durchbruch und liegt im Krankenhaus, deshalb konnte sie in den letzten Tagen hier auch nicht schreiben, und in nächster Zeit wirds mangels WLAN auch nichts. Es geht ihr schon ein kleines bisschen besser, und ich hoffe inständig, dass es so weiter geht und es nur eine sehr kleine Pause wird.

Bitte drückt ihr die Daumen!

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Völlegefühl…

Montag, 26. April 2010 20:14

One, two, one, two, three, four
let’s go!
Everybody’s talking about
greencard
bahncard
gocart
artcard

Chorus:
All we are praying is

give farts a chance~~~

(Rosaa an John L.)

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Am Dino-Dinner…

Freitag, 23. April 2010 20:41

… hätte ich zu gerne teilgenommen. Jammerschade, bin wahrscheinlich zu spät dran, die Teilnehmerzahl ist begrenzt.
Im Museum König werden am kommenden Sonntag Dinnertische in der großen Dinosaurierausstellung neben dem Giganotosaurus-Skelett von 14m Länge und mit einer Unterkieferlänge von 1,80m aufgebaut! (Der Giganotosaurus carolinii ist der größte derzeit bekannte Fleischfresser unter den Dinosauriern).

Jammerjammerschade, sicherlich sind die besten Plätze unter dem Unterkiefer schon vergeben… vielleicht an den 106-jährigen Johannes Heesters? In der  Nähe des befiederten Dinosauriers Unenlagia comahuensis, der den ursprünglichen Vögeln glich, hätte ich notfalls auch Platz genommen… hach… und in der Pause zwischen Hauptgang und Dessert hätte Herr Heesters sich zu mir unter den Unenlagia comahuensis gesellt und mir erotisch zugeraunt… “Liebling was wird nun aus uns beiden…”

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Dedicated to a biker…

Mittwoch, 21. April 2010 17:54

Schweizerisches
Schwäbisches
Schwärmerisches

;)

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Da-da-da…

Montag, 19. April 2010 21:22

war beim Kieferchirurgen, schrecklich, schrecklicher… Dadada

…meine Freundin Dor. meinte 1982 “schade, daß du nicht zum Konzert mitgekommen bist, da war so ein irrer Typ, Stefan Rammler, nein… Stefan Remmler. Der sang so – als ob er Schmerzen im Oberkiefer hat. Der hätte zu dir gepasst, Rosaa… Herz ist Trumpf…

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Apropos Asche…

Sonntag, 18. April 2010 20:03

… vor 14 Tagen rief mich ein Hausmitbewohner an  und seufzte “Die Müllmänner haben unsere Ascheimer nicht mitgenommen!”  Ascheimer? Der gute Mann war hellsichtig, jetzt haben wir die Asche nicht im Eimer, sondern in der Luft… diesen isländischen Eyjafjallajökull…

David Bowie hatte Asche auch schon. Und Rammstein auch

Ein Schweizer Unternehmen hat sich der Aufgabe angenommen, aus der Krematoriumsasche lieber Verstorbener einzigartige Erinnerungsdiamanten ohne jegliche Zusätze und Beigaben zu transformieren.

Und die Bibel hat es sowieso gerne mit der Asche, z.B. im 2. Buch Samuel 13, 19.
… da warf Thamar Asche auf ihr Haupt und zerriss den bunten Rock, den sie anhatte, und legte ihre Hand auf das Haupt und ging daher und schrie…


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Diese Hundebesitzer…

Mittwoch, 14. April 2010 18:14

A.: (Säuselnd) “Ach, da vorne läuft der s-teife Hamburger mit seinem s-pillerigen Peugeot.

B.: (Aufgebracht) “Peugeot. Hören Sie mir bloß mit Peugeot auf – ich hatte mal einen Gebrauchten bei dem nach vier Wochen die Ölwanne ausgelaufen ist, das war ein Theater und ein Hin und Her … ein typischer Franzose… nie, also nie mehr werde ich mir einen Franzosen zulegen!”

C.: ( Schüchtern) “Ähm, wenn ich mal was sagen darf. Das Hündchen heißt nicht Peugeot, sondern Bijou”.

A.: (Kopfschüttelnd) “Hä? Bischof? Wie kann man seinen Hund nur Bischof nennen, ts-ts-ts – der Hund vom Pfarrer heißt schlicht und einfach Lucky.

D.:(Kopfschüttelnd) “Lucky, das ist ja noch doofer, klingt wie Lakai, wer hat heutzutage noch einen Lakai – einen Fußsoldaten?”

(Peugeot und sein Besitzer nähern sich der Hundegruppe.)

A.: (Säuselnd)  “Ach, Ihr Peugeot ist wirklich was ganz Besonderes, so zart und …”.
(Das geschmeichelte Herrchen)
“Er ist kein Peugeot, s-sondern ein Bichon à poil frisé, reinrassig, mit S-tammbaum und Urkunde”.

B., C., D. “Ach sooo…”

A.: (Säuselnd) “Tschüss miteinander, muss los, Lenin wird heute der Zahnstein entfernt… LE-NIN! Kommst du wohl her, Lenin, komm brav bei Mama…

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Dieser Woody Allen…

Montag, 12. April 2010 20:00

… und seine klugen Bemerkungen über Psychoanalyse:

Am Ende war mein armer Analytiker derart verzweifelt, dass er in seiner Praxis einen Stehimbiss aufgemacht hat.

Wenn einer von uns einen Patienten nicht in einem halben Jahr heilen konnte, gaben wir ihm sein Geld wieder, nahmen ihn zu irgendeiner Musicalrevue mit und spendierten ihm entweder eine Mahagoni-Obstschale oder einen Satz Schnitzmesser aus rostfreiem Stahl.

Ich erinnere mich, dass man die Patienten, mit denen Jung nicht zu Rande gekommen war, gut erkennen konnte, weil er ihnen große ausgestopfte Pandas zu schenken pflegte.

Anmerkung: Bin schwer erleichtert! Bis dato hat mir meine wunderbare Psychofrau noch keinen Fiat-Panda ausgestopft… auch Bratwürste wurden mir noch nie in der Praxis angeboten…

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Dieser bestimmte Honig…

Sonntag, 11. April 2010 21:27

… ich liebe es am Sonntagmorgen in ein Butterbrötchen mit reichlich Honig zu beissen, der Honig muss mir über die Finger tropfen, Pinienhonig aus Griechenland.
Es gibt Akazienhonig, Thymianhonig, Heidehonig, Kastanienhonig, Kleehonig, Lindenblütenhonig,  Rapshonig, Salbeihonig, Heidehonig, Waldhonig. Mein Favorit, dieser dickflüssige Honig aus Skiathos ist hier nicht zu finden.
Die Alternativen hierzu sind  “Just honey, just like honey” wie in “Lost in translation – Untertitel: Zwischen den Welten” mit Bill Murray und Scarlett Johansson…

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Haben Sie Schweinsohren…

Samstag, 10. April 2010 21:17

…musste dringend zu Apollo, nach B. Mein Kontaktlinsenmittel war alle, nur noch ein winziger Rest…

Ließ schweren Herzens meinen betagten Hund allein zuhause – denn Rüdiger hat Beschwerden, seine armen Gelenke, sein Herz – auch sein Gehör hat sichtbar nachgelassen.

[Der grundgute Tierarzt, der Rüdiger seit elf Jahren gut betreut, dozierte kürzlich "der ist noch ganz gut in Form für seine achtzig." Besserwisserisch, trotzig widersprach ich "laut Internet ist er erst zweiundsiebzig Menschenjahre!" Herr Landmann-Grünwald, drehte sich langsam hin und her - auf seinem viel zu kleinen Drehstuhl, - guckte Rüdiger nicht direkt in seine braunen Augen - Hunde fühlen sich dadurch bedroht,  vermied auch den Blickkontakt in meine ängstlichen  Hundeaugen,unterdrückte ein betroffenes Schulternzucken,  verschränkte seine kleinen Hände, seufzte tief, starrte auf das Deckblatt von Rüdiger's  ziemlich dicker Patientenakte, verstand mein krämerisches Feilschen um jedes Lebensjahr ... und ich fühlte, daß dieser freundliche , kleine Mann seinen  Beruf sehr sehr ernst nimmt. Sah  seinen Berufskummer  "schon wieder ein alter Hund mit seinem Frauchen, schon wieder muss ich einer viel zu viel Liebenden erklären, dass ihr felliger Herzensfreund ein Greis ist, bald ein Kandidat für die Spritze, den Hundefriedhof, das Loch im Hausgarten oder die Blechbüchse...]

… Linsenmittel gekauft, die Vorratspackung für drei Monate. Auf dem Weg zum Parkhaus  – eine Zoohandlung. Im Schaufenster ein klobiges Aquarium mit bunten, wimmelnden Fischen, daneben Katzentransportkörbchen.

Freudiger Gedanke, ich bringe meinem alten Kameraden was Schönes mit, etwas was er schon lange entbehren musste. Entbehren musste wegen seiner alten Zähne und wegen seines empfindlichen Magens).

Im schummrigen Laden  (Wagner-Musik im Hintergrund) eine schwer übergewichtige Frau, die selbstzufrieden mit zarten, perfekt manicurten Händchen in aller Ruhe  winzigkleine Preisschildchen auf Hundehalsbänder klebte.

“Haben Sie Schweinsohren?”
“Nein, bin zufrieden, meine Ohren hängen noch nicht durch…”

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