Beiträge vom Januar, 2011

Werbung…

Donnerstag, 27. Januar 2011 21:08

DUREX macht seit ein paar Tagen am Spätnachmittag  TV-Werbung für Gleitgel.  Wollte die hier reinstellen, fand sie nicht auf   Youtube,  aber  dafür diese.

Seht hin -  schon wieder ein Mann in Leggins…

;)

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Immer noch kalt…

Mittwoch, 26. Januar 2011 21:33

…  Zeit für Musik. Ja. Weg mit den Leggings- her mit den Schlaghosen. ;>

Hab  noch kurz etwas Futter für die armen Vögelchen im Winter ausgestreut und dachte an Tauben..

;)

Das war gestern.  Heute lege ich “dedicated to my daughter”   Gitarrenmusik auf.

Gruß & Kuß – Dein sanftes Mütterchen.

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Wunderliche Sommeraussichten…

Donnerstag, 20. Januar 2011 20:25

Guckte mich ein wenig in Sachen Mode um und entdeckte überrascht, dass sich der Chefdesigner Riccardo Tisci/ Modehaus Givenchy für die Sommerkollektion für schaurige  Ledermasken stark macht. Gibt es in schwarz und auch in weiß. Zur derzeitigen Grippezeit wären die eigentlich gar nicht so ganz übel…

Quelle : Mode.net

Noch merkwunderlicher, der neue Beinbekleidungs-Trend für Männer sollen ausgerechnet Leggins werden!  Die Dinger, die wir Frauen – jedenfalls einige von uns trugen bzw. noch gelegentlich zum Rumlümmeln tragen wurden in Mailand bei einer Modenschau vorgeführt.

Dabei fällt mir spontan ein, daß der Mitinger im Keller noch seine “gut erhaltenen” olivgrünen Bundeswehrunterhosen hortet. Und wenn ich schon im Keller bin, werde ich mir nochmals das Gasmaskenportrait am Lattenrost angucken. (Ihr erinnert Euch sicherlich an das Wahnsinnsbild, das der Ex-Nachbar zwischendeponiert hat).  Mann, der war ein modischer Trendsetter, vielleicht hat er sogar dem Riccardo Tisci den Tipp mit den Masken gegeben?.

Egal, ich habe eine Idee!  Da der  frühere  Nachbar das Bild bestimmt nicht mehr braucht,   könnte ich ja möglicherweise den Riccardo kontakten  und ihm  das  exquisite “Bild am Lattenrost”  als Hintergrund für seine nächste Modenschau – zu einem Freundschaftspreis  anbieten…

;)

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Ich fühl mich heute wie Hund…

Dienstag, 18. Januar 2011 22:53

… mein Seelenhund wird vergesslich, hört nicht mehr, hat Arthrose, braucht seine halbe Herztablette am Abend, will nicht mehr ins Auto springen, entwickelt Marotten, ist mürrisch wenn man ihn berührt, im Traum läuft er wie wild, weint und schlägt seine Pfoten gegen meine Unterschenkel, ich wache dann auf und bin völlig fertig. Solch eine Angst, wie das wird, wenn…

Ich habe ihm heute teure Hundezigarren gekauft. Lacht ruhig über mich, ich liebe diesen einzigartigen Hunde  über alles. Ich kaufte ihm Dope, sog. Hundezigarren mit Hirschfleisch, mit ausgesuchten Zutaten aus 100 Prozent Natur. Und dachte, das wäre ganz im Sinne der Stones, meiner Brüder im Geiste, die hätten das auch gemacht, bzw. sie haben es bereits musikalisch geäussert “You can’t always get, what you want”

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Das kleine Wort zum Sonntag…

Samstag, 15. Januar 2011 22:25

... und wiederum wälzet sich Bruder Rhein  breit & übermütig in seinem Bette. Grämet euch nicht darob, wälzet Euch wohlig in Eurer jeweiligen Arche Noah…

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Ich lese gerade…

Donnerstag, 13. Januar 2011 22:37

LIFE – von Keith Richards, dem Gitarristen der Stones. Das Buch hat 723 Seiten, ich bin erst auf Seite 313, dem 7. Kapitel. Das freut mich, noch eine ganze Menge interessanter Lesestoff aus dem Leben der britischen Musiker. ;>

Die Anfänge, ihre bittere Armut – sie gingen sogar im Supermarkt die nötigsten Lebensmittel klauen. Sie folgten ihrem leidenschaftlichen Sehnen, eine der besten Bluesbands zu werden. Vor allem wollten sie andere Musik machen, ganz andere als die bereits anerkannten Beatles, Elvis, der in Deutschland Militärdienst ableistete  oder Otis Redding oder Muddy Waters

Keith Richards beschreibt, dass man ihn wegen seiner abstehenden Ohren – Affen nannte und seine Kleidung irritierend, bzw. tuntig  fand. Dabei hatte er nichts Spektakuläres vorgehabt, er kaufte sich einige Schlaghosen, schnitt sie an den Oberschenkeln ab, nähte ein Lederbändchen ein und fügte dann die Unterteile einer der gekauften aprikose- oder auch lilafarbenen Hosenbeine ein. Klasse finde ich das!

Keith Richards Drogenerfahrungen, ungeschönt, sein Probieren mit Ecstasy, LSD  und anderen Drogen.

Ganz nebenbei, sehr diskret seine Rückerinnerungen an die Frauen, die er traf, verehrte, begehrte und liebte. Allesamt starke Frauen, die ihn umwarfen, aus den Socken rissen. Er war – so schreibt Keith Richards bzw. sein Ghostwriter – sehr schüchtern, wartete immer, dass die Auserkorene den Anfang machte, da er es nicht fassen konnte, dass man auf ihn,  den Typen aus der Gosse, der „nur Gitarre spielen konnte“ so scharf war.

Oh Keith, you’re like a rainbow

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Das Jahr startet mit …

Sonntag, 9. Januar 2011 22:12

beginnendem Hochwasser am Rhein, Schiffstankern, die für teuer Geld festliegen, wir hatten die Schweinepest, die Tschernobyl-verseuchten Pilze, den britischen Rinderwahn, die lebensgefährlichen Thunfischdosen, (ich schreibe Thunfisch nach wie vor stoisch mit “h”, ich laß mich doch nicht einschüchtern ) die bis ins fünfte bis sechste Glied nachwirken, den verpanschten österreichischen Glycolwein.

Und derzeit sind es schlichte EIER.

Frühstückseier sind derzeit nicht angesagt, auch deren Mutterhühner nicht…

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Ich sehe gerade “Cast away”…

Mittwoch, 5. Januar 2011 21:59

… liebe Freunde. Mit Tom Hanks  auf SAT-1 – zum dritten Mal. Und kann diesen Film nicht bis zum Ende ertragen, ich muß hier schreiben. Cast away schafft mich.

Tom Hanks, nach einem Flugzeugabsturz mit dem Postflugzeug -  total allein überlebend auf einer Insel…  wie er seine Uhr immer wieder aufklappt, um das Bild seiner Liebsten anzusehen- und wie die Ozeanwellen immer das Gleiche tun – vor–zurück–vor.  Das machen die schon seit Jahrtausenden, das weiß doch jeder…

Schiffbrüchig, so unendlich verlassen, an irgend einen fremden Strand gespült, der auf den ersten Blick wie ein Neckermann-Traum erscheint. Und ein gelbes Schlauchboot, das ihm jemand im Postflugzeug  in die Hand gedrückt hat verliert auch noch die Luft &  als er versucht, das erste Schiff, das überhaupt erscheint – ganz weit weg  auf dem Ozean -  zu erreichen – und wie  Tom Hanks – dann die weissen Damenschlittschuhe auspackt, mit denen er dann später eine Kokosnuss  spaltet… Die  Szene, in der  er dem Fußball ein Gesicht malt, um nicht allein zu sein, dem Fußball, den ein  Großvater seinem Enkel schickte. Er gibt dem Fußball einen Namen – Wilson & gegen Schluß bekommt der tapfere Tom Hanks noch einen drauf -  Zahnschmerzen, sehr heftige Zahnschmerzen…

Das kenne ich, lieber Tom Hanks, Zahn-Seelenschmerzen sind so was von …

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Übrigens…

Dienstag, 4. Januar 2011 22:21

da sucht jemand einen Kinderreim für ein Buch, ein  kurzes besänftigendes Einschlaflied für kleine Kinder. Ich wollte gerne aushelfen und bin gescheitert, hoffnungslos. Ich lese euch vor, also:

Licht aus, Spieluhr an
schlafe gut,
mein Haustyrann

Schlafe, Schatzerl,
schlafe schnell
schlafen macht die Äugerln hell
hörst du nicht das Wolfsgebell
so ein sanftes La-le-lu
schlaf jetzt ein
und gib a Ruh…

Mein Kindelein,
recht gute Nacht
die Mama gibt auf dich
schwer Obacht.
Dein Papa,
dies’ Schweinderl,
der machte mir um Mitternacht
ein Brüderlein,
ein Kleines.
Der Papa säuft nun
ständig Bier
Und mir, mir gibt er
keines –
Was soll’s, wir kriegen ja
Hartz-4
Mein Liebelein,
mein Feines

Ich wünsche eine gute 5. Januar-Nacht mit Schäflein & Englein & Rosen ….

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Diese Bauernregeln…

Montag, 3. Januar 2011 21:32

… zum Beispiel für heute, den 3. Januar 2011. „Bringt Genoveva uns Sturm und Wind, so ist uns Waltraud (9. April) oft gelind”.

Bauernregeln regen mich auf. Heute ist Genoveva. Ich erinnre mich an einen

Tankstellenbesitzer, der zu mir beim Bezahlen  an der Kasse stets maliziös auf schwäbisch murmelte „Mylady, Sie sind meine Genoveva”.

Und dann noch die Aussicht auf Waltraud im April!

Die Waltraud, die ich mal kennen lernte war nicht gelind, die war so was von abgefeimt… Die Biermösln Blosn sollen es richten, dass ich mich nicht mehr so echauffiere über diese alten  Bauernregeln…

Und dann finde ich plötzlich meine alte Musik wieder, als ob ich wieder in New Orleans wäre, wo ich doch noch nie war und dann springt mein Herz so froh…

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