Beiträge vom September, 2011

Radio Bremen…

Dienstag, 27. September 2011 18:32

hat das berühmte Loriot-Sofa vors Rathaus gestellt und die Bürger um Vorschläge gebeten, wie man den Verstorbenen ehren könne.

Den Wünschen nach einem Loriot-Platz, einem Holleri-du-dödel-du-Platz, einer Merdedith-Hesketh-Fortescue-Avenue wurde nicht entsprochen. Nun wird es wohl einen “Vicco-von-Bülow-Platz” geben. In Aschgrau, oder Steingrau oder einem ganz matten Mausgrau?

Schade, einen “Mo-ment”-Platz hätte ich favorisiert!

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Das Wiesn-Gefühl…

Dienstag, 20. September 2011 21:22

haben Barbie und Ken sicherlich nicht, dafür wurden sie kleidungsmässig mit viel Pink neu ausgestattet.

Ebenfalls in pink und durchaus fesch ausgestattet ist dieses Maderl. Frau Katzenbergers selbstironischer Spruch “Ich bin die natürlichste unnatürliche Blondine der Welt” macht sie mir sehr sympathisch…

;)

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Ein Comic-Jesus…

Sonntag, 11. September 2011 16:06

der mit Augenzwinkern und in die Höhe gerecktem Daumen für Handys wirbt ging der britischen Werbeaufsichtsbehörde zu weit. Sie untersagte eine Werbekampagne des Handy-Händlers Phones 4U, auf der mit dem Jesus-Comic und dem Versprechen “wunderbarer” Angebote geworben wurde.

98 Beschwerden „die Werbung sei dem christlichen Glauben gegenüber respektlos und könne Christen ernsthaft beleidigen“. Der Handy-Händler 4U entschuldigte sich, dass er eigentlich nur ein lockeres, positives und zeitgemäßes Bild der Religion zeigen wollte.

Locker, positiv und zeitgemäß will auch die hiesige Adventgemeinde ihre Botschaft rüberbringen. In ihrem altmodischen Schaukasten auf zwei morschen Pfosten hängt ein selbstgemaltes, großes Plakat unter Glas.

Links: „GOTT HAT IMMER – in der Mitte eine riesige, sehr unbeholfen gezeichnete Riesenohrmuschel – rechts „EIN OFFENES OHR FÜR DICH“.
Und rufe mich aus der Not, so will ich dich erretten und du sollst mich preisen. Psalm 50-15.

Darunter steht fettbramsig ein dunkelgraues, unmodernes Tastentelephon von Philips.
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. . . Ohne Anschlusskabel, von einer Steckdose ganz zu schweigen…

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Kurz vor der Landung…

Sonntag, 4. September 2011 12:13

in Stuttgart hallte plötzlich nach einer hochdeutschen und englischen Verabschiedung eine Durchsage auf schwäbisch durch die Bordlautsprecher.

Die Flugbegleiterinnen Michaela Bahnmüller und Christina Payr wollten ihren schwäbischen Gästen einfach mal einen besonderen Service bieten. Die Bordgäste amüsierten sich und der Arbeitgeber Air Berlin fragte sogar über Facebook an, welche Dialekte die Leute noch über die Bordlautsprecher hören wollen.

Die Bordddurchsagen  als Rap vorzutragen (wie es beispielsweise Kollegen in den USA tun) wäre allerdings doch ein wenig zu viel unnötiger Mühe meint die Flugbegleiterin Michaela Bahnmüller.

Typisch schwäbisch, “Bloß  ned glei übertreiba, gell?”.

;)

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Es gibt Dinge…

Samstag, 3. September 2011 9:30

die können nicht warten – fand Schauspieler Gérard Depardieu und urinierte in ein vollbesetztes Flugzeug! Danach habe er sich wieder hingesetzt, und das Flugzeug sei noch mal in die Parkposition zurückgekehrt, um gereinigt zu werden. Die Maschine startete dann zwei Stunden später.

Nun versucht der Franzose, seinen Ruf mit einer Humoroffensive per Video zu retten. Als Obelix plagt ihn darin ein ganz anderes menschliches Bedürfnis.

Ich brauche ein Wildschwein”, stöhnt er, kurz nachdem ein Flugbegleiter den Start der Maschine angekündigt hat. “Du musst warten, bis wir abgehoben haben”, sagt der neben ihm sitzende Asterix, gespielt von seinem Kinofilmpartner Edouard Baer. “Ich kann nicht warten, ich brauche jetzt eins“, jammert Obelix.

Gérard Depardieu, SIE sind ein kleines Ferkel, Sie haben soeben eine Ihrer treuesten Verehrerinnen verloren…

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