Beiträge vom Januar, 2012

Leonard Cohen…

Dienstag, 31. Januar 2012 23:09

… der Bird on a Wire man hat eine neue CD herausgebracht. „Old Ideas“. “DIE ZEIT“ widmet ihm eine ganze Seite, Überschrift „Ein Erotiker von Welt“. Und lässt sich hinreißen zu dem Satz „Gebt ihm endlich den Nobelpreis“.

Der „SPIEGEL“ schreibt dummes Zeugs „Heute ist Cohen sagenhafte 77 Jahre alt, und vielleicht ist es ihm inzwischen schlicht egal, wie irgendwas klingt.“

Widerspruch „Du lieber Jungspund, das war Leonard Cohen doch schon immer egal.“

Mein Lieblingsalbum

Texte von ihm:

Aus “Das Lieblingsspiel”

“Er war schön, wenn er da so allein saß, er war wie ich, er trug breite Revers, er hielt den Krug auf die komplizierteste mögliche Weise, so dass seine Finger ganz verdreht waren, aber immer noch lang und schön, er saß nicht immer gern so allein, aber diesmal, ich schwör’s, war es ihm vollkommen allerlei”.

Aus “Death of a lady`s man”

My wife and I made love this afternoon. We hid together from the light of our desire, forehead to forehead. Later she asked me, Did I taste sweet for you? Dear companion, you did. This evening I watched with pleasure as she undressed and put on her flannel pyjamas. I held her closely until she went to sleep. Then I closed the light and left the room carefully and I came down here to you.

Auch Ray Charles besang die Frauen, das Thema Erotik  bewegt beide Sänger.  Und ja – nicht zu vergessen Al Pacino als Blinder in “Duft der Frauen”..

P.S. am Mittwochabend.

Fand  rein zufällig (ich weiß, daß es keine Zufälle gibt, lächel) “Dance me to the end of love” bei Youtoube. Die Bilder vom Werden, der Geburt bis zum Tod sind anrührend.

Über 560.000 Menschen klickten dies an. Das freut micht.

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Banoffee Pie…

Donnerstag, 26. Januar 2012 21:41

nie zuvor gehört. Ein Strang in einer Community brachte mich drauf.  Auch ich wurde angesteckt von Banoffee.

Die Idee eine geschlossene Dose gezuckerte Dosenmilch von Milchmädchen 2 1/2 Stunden in Wasser zu kochen, um danach  wundervolle Karamellcreme zu erhalten faszinierte mich.

Ich machte das, es klappte tatsächlich. Verwendete  anstatt Bananen -  TK-Himbeeren.  Ergebnis – köstlich. Das versichern jedenfalls der Mann, der Hund und auch die Nachbarn.

Nun googlete ich im Banoffee Pie-Wahn. Und fand die wahre Geschichte des Banoffi Pie. Und stieß auf diese feine Ferienandresse  Hungry Monk Restaurant in England.

An diesem kleinen, feinen Plätzchen wäre ich gerne…

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Frau Bartolozzi’s Schwester…

Donnerstag, 26. Januar 2012 12:35

Ich vergaß mich, da es dieser Sonntag war
Ah, als ich tippte und tippte
In Arial 11 oder 12?
Mein flacher Umbrella
Mit der unflätigen Ratte
Aus der Ecke meines Ohres
Hörte ich knisterndes Brutzeln
Oh – und die Schwaden kamen
Oh – und die Schwaden so blendend
In das Loche meiner Nase
Dachte ich, daß ich Sie sehe
Draußen stehen
Mit dem Griff Ihres Beifahrersitzes
Ihrem handliches Handy

Blackslash blackslash –
so blackslash
die Schwaden
vom Rinderbraten
auf meiner Ceramplatte
so black wie Brikett
so black wie Ihre Hose

Blackslash blackslash -
Wie ich heraus aus dem Nebel wate
Oh- und Sie standen vor dem Tier
Meine fettige Hose passt
Nicht zu meinen Füßen
Und zu Ihren Haaren
Kleine Silberfische schwimmen
In meinen schmutzigen Stulpen
Alles schwarz und verraucht

Ceramplatte
Ceramplatte
Ceramplattensprung

(Verneigung an Kate Bush & ihre Interpretin Frau Sadhu)

;>

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Spanische Tänzerin…

Samstag, 21. Januar 2012 19:45

Wie in der Hand ein Schwefelzündholz, weiß,
eh es zur Flamme kommt, nach allen Seiten
zuckende Zungen streckt -: beginnt im Kreis
naher Beschauer hastig, hell und heiß
ihr runder Tanz sich zuckend auszubreiten.

Und plötzlich ist er Flamme, ganz und gar.
Mit einem Blick entzündet sie ihr Haar
und dreht auf einmal mit gewagter Kunst
ihr ganzes Kleid in diese Feuersbrunst,
aus welcher sich, wie Schlangen die erschrecken,
die nackten Arme wach und klappernd strecken.

Und dann: als würde ihr das Feuer knapp,
nimmt sie es ganz zusamm und wirft es ab
sehr herrisch, mit hochmütiger Gebärde
und schaut: da liegt es rasend auf der Erde
und flammt noch immer und ergiebt sich nicht -.
Doch sieghaft, sicher und mit einem süßen
grüßenden Lächeln hebt sie ihr Gesicht
und stampft es aus mit kleinen Füßen.

(Rainer Maria Rilke, Juni 1906, Paris )

Weckt Sehnsucht nach Wärme, Sonne – Süden…

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Zahnpastawerbung…

Mittwoch, 18. Januar 2012 21:28

ein Zahnarztbesuch ist meistens unerfreulich. Ich war heute beim Zahnarzt. Mein verehrter Zahnarzt war krank, nieste, wiederholt,  entschuldigte sich dafür. Heute war er bedürftig und tat mir sehr leid.

Ich bewundre  meinen Zahnarzt. Tagtäglich Menschen, die ihn aufsuchen, gepeinigt, bedürftig, ängstlich.  Von Handke stammt das Buch  “Die Angst des Tormanns beim  Elfmeter”.  Mein Zahnarzt ist ein Held. Der hat keine Angst vor der Patientin die Angst vor ihm hat.

Nun sah ich leider kurz vorm Abendessen eine Werbung für Paradontax.  Eine Werbung zum Weggucken. Da wird Blut ins Waschbecken gespuckt.

Ziemlich widerlich, oder nicht?

Ich verkrafte das, ich nehme mir meinen Zahnarzt als Vorbild.  Mein Zahnarzt ist ein Held!

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Ich guckte gestern…

Montag, 16. Januar 2012 21:41

“Der Pate, Teil 2″

sah die perfekt sitzenden Seidenanzüge der Mafiabosse, vielleicht eine Spur zu elegant. Einen kleinen Tick zu großspurig?

Eigentlich egal. Ich mag es, wenn ein Mann, der  im Alltag eher leger ist, sich gelegentlich mal  was Schönes anzieht. Nun, nicht genau diesen Anzug. Jedoch.

Der etwas aus der Mode gekommene, mit dem Kamm gezogene Seitenscheitel erinnert mich an den schüchternen Sohn von ….

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In Stuttgart…

Sonntag, 8. Januar 2012 21:32

wird man in Zukunft als S-21 Gegner/in  von der Polizei – dem Freund & Helfer, nicht mehr gratis  weggetragen.  Das “schwäbischste Mittel” soll angewendet werden.

40 Euro pro angefangene Beamtenstunde werden den Abgeschleppten in Rechnung gestellt.

Kombiniere: Die sparsamen Schwaben könnten auf die gnitze  Idee kommen, daß man sie für kleines Geld zum BREUNINGER, oder sogar bis vor ihr Häusle in  Zuffenhausen, Hallschlag  oder sogar nach Echterdingen auf Händen trägt…

(Photo SPon)

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Dieser Werbespot…

Freitag, 6. Januar 2012 21:29

zwischendurch bei “Wer wird Millionär?”

Ein bisschen Spaß muß sein.

Schon wieder Roberto Blanco.

Eigentlich – bitte, nicht schon wieder.

Diesmal fand ich ihn gut.

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Sieben Likörelle-Bilder…

Freitag, 6. Januar 2012 17:00

von Udo Lindenberg wurden in Binz auf Rügen geklaut. Geschätzter Wert € 30.000.–

Der Mitringer bekam netterweise 2005 eins mit dem Titel “Panik auf der Titanic” von U.L. geschenkt. (Ähnlich diesem).

Unsere rasante Putzhilfe riss es neulich voll Begeisterung vom Regal, rief “Oh, Jesusch, wie goldig – Zeichnung von Deine Tochter?” und ließ es auf den Boden fallen. Ergebnis: Glasrahmen zersplittert und die Likörfarben dadurch auch etwas verblasst.

Ob U.L. wohl bereit wäre, die Farben mit etwas BOLS-Likör zu restaurieren?

;)

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Präsident Nicolas Sarkozy…

Dienstag, 3. Januar 2012 20:06

hat demnächst die Ehre den höchsten französischen Verdienstorden,  den Orden Légion d’Honneur, dem Hollywoodstar Salma Hayek  zu verleihen.

Ich kenne jemanden aus meinem näheren Umkreis, der sehr für diese rassige Dame schwärmt, und sicherlich gerne dabei wäre, um zuzugucken,  an welcher Stelle wohl diese Auszeichnung – das  Zeichen der Ritterehre befestigt wird…

;)

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